Künstliche Intelligenz (KI) lässt Bruttoinlandsprodukt wachsen ohne Arbeitsplätze zu gefährden

In einer neuen Studie wurden insgesamt 150 Anwendungsfälle von KI – von der automatisierten Spesenabrechnung durch das Fotografieren der Unterlage bis hin zu automatisierten Lieferantenanalyse – untersucht.

Sollte in den deutschen Unternehmen KI flächendeckend eingesetzt werden, sei ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von über 13 Prozent bis 2025 (im Vergleich zu 2019) realistisch, ergab eine gemeinsame Studie des Verbands der Internetwirtschaft (eco) und der Unternehmensberatung Arthur D. Little, die am 21.11.2019 in Köln veröffentlicht wurde.

Als Gesamtpotenzial der systematischen KI-Anwendung errechneten die Studienautoren die Summe von rund 488 Milliarden Euro. Davon entfielen 330 Milliarden Euro (70 Prozent) auf Kosteneinsparungen und 150 Milliarden Euro (30 Prozent) auf Umsatzpotenziale. Angst vor einem Arbeitsplatzverlust durch KI sei in den meisten Fällen unbegründet. «Über 70 Prozent der KI-gestützten Anwendungen bis 2025 ersetzen nicht Mitarbeiter, sondern stärken in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern die Wertschöpfung und die Wettbewerbsposition», heißt es in der Studie, die durch das Vodafone Institut unterstützt wurde.

 

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  1. Ansprechpartner: » Matthias Giebel

 

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