Digitalisierung erlebbar machen

Digitalisierung ist ein Thema, dass besser erlebbar als theoretisch erklärbar ist.

Kontakte knüpfen und von den Erfahrungen Anderer aus erster Hand profitieren: Darum ging es auch bei dem Besuch digitaler Hotspots in der Pharmabranche.

Für einen weltweit führenden Hersteller pharmazeutischer Verpackungen führte B+P zunächst eine Analyse der pharmazeutischen Value-Chain in Bezug auf die Auswirkungen der Digitalisierung durch. In diesem Zusammenhang wurden einzelne Unternehmen, die eine Vorreiterrolle einnehmen, auf den verschiedensten Stufen der pharmazeutischen Value-Chain als sogenannte digitale Hotspots identifiziert.

Zu den projektrelevanten Digital Hotspots innerhalb der pharmazeutischen Value-Chain gehören u.a. die Digital Hubs führender Pharmaunternehmen mit den Zielen: austauschen, ausprobieren, weiterentwickeln und vermarkten. Investitionen in digitale Ideen gehören dabei heute bereits zum festen Bestandteil dieser Unternehmen:

  • Pfizer unterhält Healthcare Hubs in Berlin und Freiburg.
  • Merck setzt auf künstliche Intelligenz und Accelerator-Programme in China.
  • Bayer investiert in seinen Accelerator Granf4Apps und wendet sich an Start-ups (G4A ist der Name von Bayers Digital Hub).

Mit ihren Initiativen möchten die Hubs Digitalisierungsthemen mitgestalten und voranbringen.

Aber auch sog. Inkubatoren zählen zu den Digital Hotspots. Inkubatoren bieten Digital Health Start-ups ein exklusives Umfeld, um digitale Diagnose- und Therapieanwendungen zur Marktreife zu bringen. Hierbei liegt der Fokus immer auf dem medizinischen Nutzen für die Patienten. Gleichzeitig trifft man auf ein Netzwerk an Partnern, die das gesamte Gesundheitswesen abbilden. Durch diese ideale Synergie wird auch hier aktiv die Digitalisierung der Gesundheitsversorgung gestaltet.

In der von B+P geplanten und organisierten Digital Journey wurden in persönlichen Besuchen ausgewählte Digital Hotspots gemeinsam mit unserem Kunden besucht. Innerhalb der Gespräche galt es ein generelles Verständnis für den Bereich Digitalisierung in der Pharmaindustrie aufzubauen und Auswirkungen der Digitalisierung auf Produkte, Produktvertrieb und Verpackung im Bereich Pharma zu identifizieren.

Gemeinsam wurden anschließend mögliche gemeinsame Handlungsfelder und Möglichkeiten der Zusammenarbeit diskutiert.

 

  1. Ansprechpartner: » Astrid Coenen
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